2. Emotionale Förderung mit kreativen Mitteln

Kreative-gestalterische Aktivität wie:


Malen, Zeichnen, Märchen, eigene Geschichten, Arbeit mit Ton, Collagieren, Fingerfarben, Phantasiereisen u. ä. erzeugen eine spielerische und entspannte Atmosphäre, die zu den Bedürfnissen und Fähigkeiten der Kinder "passt". Kreative Aktivität fördert und verbessert unmittelbar die "ICH-Kräfte" des Menschen.

Die „emotionale Förderung” stellt ein „korrigierendes Erlebnis” bzw. „eine korrigierende Beziehung” (mit dem Coacher) für das Kind dar, die seine Einstellung zu sich und zu anderen positiv verändert. Diese Beziehung hebt seine vorhandenen Kräfte und Stärken hervor und erlaubt dem Kind durch den kreativen Ausdruck (Ventilation) von Konflikten, Gefühlen u. Ä. neue Lösungen zu finden, um mit den Anforderungen seiner Umwelt kompetenter umzugehen.

Für Kinder, die unter vermindertem Selbstvertrauen, Ängsten, Entwicklungsverzögerungen, depressiven Stimmungen, Trennungskonflikte, Eifersucht, auffälliges soziales Verhalten, Konzentrationsschwäche und nicht-organisches Bettnässen leiden.


Ziele:

  • Aufbau positiver Einstellungen: „ich kann”, „ich weiß”, „ich bin ok”
  • Aufhebung der negativen emotionalen Auswirkungen der Beeinträchtigung
  • Verbesserung der Lern-, Konzentrations- und Wahrnehmungsfähigkeiten
  • Förderung der seelischen Entfaltung („Bilder sind die Sprache der Seele”)
  • Verbesserung der sozialen Kommunikation/Beziehungen
  • Förderung der Sinne (Fundamente der Wahrnehmung)
  • Förderung der graphomotorischen, visuellen und räumlichen Fähigkeiten

 




Betreuungsdichte:

Sowohl für die individuelle als auch Gruppenförderung bekommt das Kind nur eine Stunde wöchentlich. 

Kindermalerei Kinderzeichnung